Zwei Texte zum Thema „Aleviten und Natur“

13. März 2017 | Kategorie: Länder und Kulturen

Hier zwei Texte von Hıdır Çelik, die auf der Seite der Alevitischen Jugend NRW erschienen sind:

Die Aleviten und die Natur

Der alevitische Glaube bietet in den Regionen, in denen die Aleviten leben, durch Pilgerorte, die als heilig wahrgenommen werden, einen Halt im Leben. Die meisten dieser Orte sind Naturplätze, die zum Teil mit den Namen derer, die den Glauben verbreitet haben und heilig gesprochen worden sind, tragen. Beispiele sind Düzgün Baba (Person und Berg, vereint in einem) oder Munzur Baba, ein Fluss, der den Namen eines Hirten trägt. Ein Pilgerort wie Gole Çetu (heiliger See, Treffpunkt zweier Flüsse) hat in Dersim und überregional eine Bedeutung. Was bedeuten diese Dinge heute und hier?

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Die Aleviten und die Heiligkeit der Natur in ihrem Glauben

Der alevitische Glaube bietet den Aleviten in den Regionen, in denen sie leben (Sivas, Dersim, Erzincan, Malatya sowie am Mittelmeerraum wie in Antalya u.a.) durch Pilgerorte, die als heilig wahrgenommen werden, einen Halt im Leben. Die meisten dieser Orte liegen mitten in der Natur und sind zum Teil mit denjenigen …

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