Feuilleton

„Flüchtlingsrevolution“ im Haus Migrapolis

7. Dezember 2016 | Von
Foto: Victoria Bartetzko

Bericht von Victoria Bartetzko Im Rahmen der Bonner Woche der Kulturen empfing das Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM e.V.) Philip Hedemann für eine Lesung aus dem Buch „Flüchtlingsrevolution – Wie die neue Völkerwanderung die ganze Welt verändert“. Mit dabei war auch die Verfasserin des Vor- und Nachwortes Ameena, die anschaulich und berührend

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Interreligiöser Rundbrief Köln

31. August 2016 | Von

Interreligiöser Rundbrief Köln/Bonn und Umgebung Nr. 128: „Migrapolis-Deutschland im Netz“ Mehr



„Wer rettet wen?“ – Ein inspirierender Filmnachmittag zum Nachdenken

31. August 2016 | Von

Bericht von Bartosz Bzowski Am 29. September 2015 fand im Nachbarschaftszentrum Brüser Berg eine Vorführung des Dokumentarfilms „Wer rettet wen?“ statt, organisiert von dem Sozialwissenschaftler J. Michael Fischell. „Wer rettet wen?“, das ist der Titel eines Films, der sich mit der Banken- und Wirtschaftskrise der Jahre 2008/09 und deren immer noch aktuellen Auswirkungen beschäftigt. Es

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10. Bonner Theaternacht

31. August 2016 | Von

Fotos: Felicia Lang Bericht von Felicia Lang Auch dieses Jahr hieß es wieder: Bühne frei! für die alljährliche Theaternacht in Bonn. Zum 10. Jubiläum der Bonner Theaternacht öffneten zahlreiche Bonner Spielstätten abermals von 19.30 Uhr bis 0.30 Uhr Tor und Tür für die unterschiedlichsten Programme und boten somit eine besondere Gelegenheit, die vielfältige und besondere

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Benefizveranstaltung und Appell an die Flüchtlingspolitik

31. August 2016 | Von

Bericht von Helga Fitzner „Kölner Aktionsbündnis #türauf zugunsten der Kölner Flüchtlingshilfe“ war der lange, aber informative Titel einer Benefizmatinee, die das Elend der Flüchtlinge in den Blick rückte. Hans Mörtter, der Pfarrer der Lutherkirche in der Kölner Südstadt, fasste vor rund anderthalb Jahren den Plan, im Rahmen einer Benefizveranstaltung Gäste aus Kultur und aus Nicht-Regierungsorganisationen

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Friedenssong-Wettbewerb in der Bonner „Harmonie“

31. August 2016 | Von

Bericht von Dagmar Schulte Kinder stürmen lebhaft auf die Bühne: Der erste Auftritt des Friedensong-Wettbewerbs 2015 interpretierte musikalisch die Rede der jungen Friedensnobelpreisträgerin Malala vor der UNO in New York im Jahre 2013. In Kinderschuhen scheint der Friedenssong-Wettbewerb selber noch zu stecken, denn er findet erst zum zweiten Mal statt. Gut umgesetzte Ideen ziehen immer

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Muslims of Metropolis. The Stories of Three Immigrant Families in the West

31. August 2016 | Von

von Kavitha Rajagopalan Rezension von Linde Goubert Muslime werden häufig als homogene Gruppe wahrgenommen und weitgehend mit negativen sozialen Stereotypen assoziiert. Ihnen wird unterstellt, mit Gruppierungen zu sympathisieren, die terroristisch und anti-westlich sind. In Realität aber setzt sich die muslimische Bevölkerung aus Hunderten von ethnischen, linguistischen und religiösen Bevölkerungsgruppen auseinander. Genau weil die soziale Identität

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Feuerherz, von Senait G. Mehari

31. August 2016 | Von

Rezension von Helena Faust „Meinem Leben Frieden bringen“. So beginnt Senait G. Mehari ihr Buch mit dem Titel „Feuerherz“. Endlich in Frieden leben nach einer Geschichte der Angst und Ungewissheit. Als Senait als Kind in einem Koffer ausgesetzt wird, ist dies nur der Anfang einer alles andere als schönen Kindheit in Eritrea zur Zeit des

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Methoden einer Soziologie der Praxis

31. August 2016 | Von

Herausgegeben von Franka Schäfer, Anna Daniel und Frank Hillebrandt Rezension von Mirko Ruks Es mag ungewöhnlich erscheinen, eine Buchrezension damit zu beginnen, über ein anderes Buch zu sprechen. Dennoch: Der US-amerikanische Soziologe Sudhir Venkatesh erforscht die Untergrundökonomie, zunächst in Chicago, dann in New York. Dabei begleitet er Crack-Dealer, Prostituierte und Zuhälter. Er begleitet, beobachtet sie

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Alpan Sagsöz: Als wir Libellen waren

31. August 2016 | Von

Eine Rezension von J. Michael Fischell Der Bonner Autor Alpan Sagsöz hat mir mit seinem aktuellen Roman „Als wir Libellen waren“ Stunden nicht nachlassender Neugier, der Nachdenklichkeit und der Einsicht geschenkt. Nur zu bekannt sind mir die Orte und Plätze des Romangeschehens in Bonn; noch bedeutsamer waren mir bei der Lektüre die Darstellung der inneren

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