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Vom Streit der Kulturen zur Streitkultur

Gemeinsam für eine demokratische Gesellschaft der Vielfalt streiten

Das Projekt „Vom Streit der Kulturen zur Streitkultur – Gemeinsam für eine demokratische Gesellschaft der Vielfalt streiten“ wurde von der Alevitischen Gemeinde Deutschland (AABF) durchgeführt und vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW gefördert. Es beschäftigte sich mit den verschiedensten Themen und Positionen der Gesellschaft.

Die Alevitische Gemeinde Deutschland konnte durch das Projekt einen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten und mit dem Rahmenprogramm und den flankierenden Workshops in der Vor-Corona-Phase Kontroversen, Konflikte, aber auch diskriminierende, rassistische und gewalttätige Auseinandersetzungsformen diskutieren und sichtbar machen sowie Handlungs- und Lösungsstrategien aufzeigen.

Entlang der drei thematischen Blöcke „Diskriminierung, Rassismus und Gewalt“, „Konflikte und Konfliktmanagement“ und „Weltethos – interethischer Polylog der Religionen“ wurden divergierende Weltanschauungen, Glaubenssysteme, Geschlechterorientierungen und Haltungen zu Geschlechterverhältnissen in einem interkulturellen Diskurs zum Thema diskutiert. Dahinter stand die Intention, dass in gemeinschaftlichen Gesprächen eine Debatte um verbindende Werte einer demokratischen Gesellschaft der Vielfalt zu ermöglichen.

Projektbericht

Migrapolis Deutschland