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Aufruf der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe

Die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe ruft Mitarbeitende ihrer diakonischen Einrichtungen dazu auf, sich am Protest gegen Abschiebungen nach Afghanistan am Samstag, den 11. Februar, zu beteiligen. „Wir fordern einen dauerhaften Abschiebestopp, denn Afghanistan ist nach wie vor ein Kriegsland und die Situation dort hat sich eher verschlechtert als verbessert“, erklärt die sozialpolitische Beauftragte der Diakonie RWL, Helga Siemens-Weibring.
Siehe auch die beigefügte Pressemeldung und Internetmeldung der Diakonie RWL:
http://www.diakonie-rwl.de/themen/migration-und-flucht/abschiebungen-nach-afghanistan
Mit freundlichen Grüßen
Dietrich Eckeberg
Referent für Flüchtlingsarbeit und junge Zugewanderte
Diakonisches Werk Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. – Diakonie RWL
Geschäftsbereich Soziales und Integration
Friesenring 32/34 / 48147 Münster
Tel.: 0251 – 2709-260 / Fax: 0251 – 2709-55 263
d.eckeberg@diakonie-rwl.de<mailto:d.eckeberg@diakonie-rwl.de> / www.diakonie-rwl.de<http://www.diakonie-rwl.de>
Forderungen der Kirchen zum Bleiberecht finden Sie im Aufruf
„Kettenduldung beenden – humanitäres Bleiberecht sichern“
weitere Informationen zur Kampagne  unter www.aktion-bleiberecht.de<http://www.aktion-bleiberecht.de>

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